......sind sog. Regulationsverfahren, die die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und ihm damit helfen, wieder in ein Gleichgewicht zu gelangen und somit zu "gesunden".

Sie können entweder ausschließlich oder auch parallel zur Unterstützung schulmedizinischer Therapien eingesetzt werden und sehen sich nicht als Konkurrenz zu den tierärztlichen Therapiemaßnahmen.

Im Unterschied zur Schulmedizin sieht die Naturheilkunde das Tier als Ganzes d.h., sie zieht zur Beurteilung auch die Psyche, die Haltungsbedingungen, das soziale Umfeld u.ä. heran. Nur wenn alle Bedingungen zusammenpassen und stimmen, ist das Tier gesund. Andersherum könne Krankheiten durchaus ihre Ursachen in diesen Bereichen haben.

Zu den Naturheilverfahren gehören:

-die Akupunktur

-die Blutegeltherapie

-die Soft- oder Flächenlaserbehandlung